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Sperber-Grundschüler von Elterntaxis genervt

Bereits seit mehr als einem Jahr beschäftigt die angespannte Verkehrssituation Schulleitung, Kollegium, Eltern, Schüler und Jugendsozialarbeit der Sperberschule.
In den Klassensprecherversammlungen wurden einige „gefährliche Stellen“ angesprochen und nach einem Expertenaustausch zwischen verantwortlichen der Stadt und der Polizei wurden schon einige Verbesserungen durchgeführt, so dass das Gefahrenpotential für die Sperberschüler auf dem Schulweg etwas minimiert werden konnte.

Ein letzter und wichtiger Punkt, der von Kindern, Eltern und Lehrern immer wieder als „nervig und gefährlich“ genannt worden ist, sind die Eltern welche in der Früh ihre Kinder mit dem Auto in die Schule bringen. Diese verstopfen, neben dem regulären Verkehr die Einmündungen und Gehwege, so dass es für die Schüler zunehmend gefährlicher wird.

Die Idee der Kinder: Wir machen eine Aktion vor der Schule und klären diese Eltern auf.
Gesagt getan, die Idee wurde am 16.09. ab 7:30 Uhr umgesetzt und gemeinsam mit den Polizisten des Polizeipräsidiums Mittelfranken (Sachgebiet Verkehrssicherheit) fand die morgendliche Aktion vor der Schule statt.

Die Klassensprecher der 2-4. Klassen haben ihre Eindrücke und Gefühle in einem Flyer zusammengefasst, der gemeinsam mit dem jeweiligen Polizisten an die Autofahrer verteilt worden ist.
Die Schulfamilie erhofft sich durch solche Aktionen eine Verbesserung der morgendlichen Situation zum Wohle aller Kinder.

Denn: Jeder der sein Kind mit dem Auto bis vor die Schule fährt, gefährdet dadurch die anderen Kinder. Es gibt im Sprengel Möglichkeiten dieses zu vermeiden!

Die Sperberschule ist zertifizierter Projektpartner der Musikpädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg.

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