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Schuljahr 2017/18 - Stopp-Hör auf! Ich mag das nicht!

…unter diesem Motto läuteten wir Ende Januar im Rahmen von Klassenversammlungen die Präsentation des neuen Sozialziels ein, das uns in der Grundschule nun die nächste Zeit begleiten wird.

Schulleitung, Lehrerkollegium und Jugendsozialarbeit präsentierten in einer Auftaktveranstaltung allen 460 Schülerinnen und Schülern der Grundschule klassenweise in der Turnhalle Sketche, Informationen und Eigenübungen zum Thema „Stopp-ich mag das nicht“. Wichtig hierbei ist sowohl das „Stopp“ sagen, als auch das „Stopp“ des Anderen zu akzeptieren und das eigene Verhalten danach auszurichten.

Unser gemeinsames Ziel ist es, den Kindern sozial adäquate Verhaltensweisen nahe zu bringen und sie zu schulen, wie sie auf friedliche Art und Weise, ohne Provokationen und ohne Andere zu beleidigen, Mitschülern Grenzen aufzeigen können oder sich gegen ein unerwünschtes Verhalten des Anderen wehren können. Das respektvolle Miteinander soll hierbei zentral im Mittelpunkt stehen.

Alle Lehrkräfte erhielten für die weitere Arbeit mit ihrer Klasse ein kleines Handbuch zum Thema mit Übungen, Informationen und Tipps. Das Sozialziel soll in den Klassen intensiv theoretisch und praktisch mit vielen Übungen weiter bearbeitet werden. Zudem erhielten die Schülerinnen und Schüler kleine Kärtchen, auf die sie ihre Erfahrungen aufschreiben, wenn sie die Stopp Regel verwendet haben und damit Erfolg hatten.

In unserem Schulflur im ersten Stock steht nun eine große Tafel mit einem Stoppschild, auf welches die Schülerinnen und Schüler anonym ihre Kärtchen mit ihren positiven Erfahrungen aufkleben.

Damit auch die Eltern Bescheid wissen und ihre Kinder und die Schule tatkräftig unterstützen können, wurde ein Elternbrief zum Thema verschickt. Den Eltern stehen Schule und Jugendsozialarbeit gerne für weitere Informationen oder zur Unterstützung zur Verfügung.

Fortgeführt wird die Aktion in den Klassensprecherversammlungen und in einem gemeinsamen Workshop der Grundschulklassensprecher mit den Streitschlichtern der Mittelschule, in dem Klassensprecher lernen können, kleinere Streitigkeiten selbst zu schlichten.

Und bei allem Neuen, das wir gehört und gelernt haben wurde den Schülerinnen und Schüler deutlich gemacht, wohin sie sich immer wenden können, wenn dennoch einmal die Hilfe der Erwachsenen notwendig ist.

 

Nürnberg im Februar 2018

geschrieben von Michael Lauterbach, JaS

 

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Schuljahr 2017/18 - Filmprojekt der Klassen 3d und 3c

Die Klassen 3d und 3c machten im Schuljahr 16/17 einen Legetrickfilm namens „Die kleine Raupe Nimmersatt“.

Der Film wurde von der Jury des „13.Mittelfränkischen Kinderfilm Festival“ ausgewählt.

Die Klassen sind so am 7. Dezember 2017 nach Erlangen zum E-Werk gefahren. Dort wurden die ausgewählten Filme präsentiert. Und die Filmemacher wurden von den Moderatoren Veronika Condray (Fife) und Gabriel Drempetic (Miki) Interviewt. Es gab viele Workshops zum Thema Film. Beispielsweise ein Workshop über die Bluebox oder einen über die Zusammenarbeit mit Tieren in einem Film.

SO HAT ES UNS GEFALLEN:

Ivy im Interview :

Was hat dir am besten gefallen?

Ich fand die Workshops am besten.

Und was hat dir am Festival am schlechtesten gefallen?

Die Wartezeit bei einem Workshop.

Und welchen Workshop fandest du am besten?

Die Zaubershow.

 

Sotis im Interview :

Welcher Film gefiel dir am besten?

Den Film „Aus Versehen Helden“ vom Filmteam des Spielmobil Ferienprogramms Herzogenaurach.  Welcher Kommentator war am lustigsten?

Fife fand ich am komischsten.

 

Maja im Interview :

Wie hat dir die Präsentation der Filme gefallen?

Es war sehr lustig und gut von den Moderatoren anmoderiert.

Wie war die Bequemlichkeit im Kino?

Die Aufstellung war gut überlegt und die Stühle bequem.

 

 Mehr Informationen über das Festival unter www.kinderfilmfestival-mfr.de  

Yannick,Lorenz,Emilia (4d)

 

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Schuljahr 2017/18 - Christmas-Projekt der 3. Klassen

Seit Anfang der 3. Klassen lernen die Schüler fleißig Englisch. Darum beschäftigten sich die Drittklässler kurz vor Weihnachten einen Tag lang gemeinsam mit ihren Englischlehrerinnen Frau Altmann, Frau Janzen, Frau Regler und Frau Tilch mit dem englischen Weihnachtsfest. Am Projekttag erfuhren sie die Unterschiede zwischen dem englischen und deutschen Fest, bastelten, sangen, spielten, übten einen Santa Claus Reim und lernten ganz nebenbei noch besser Englisch zu sprechen.

 

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Schuljahr 2017/18 - ...weil Skifoan is des Leiwandste, wos ma si nur vurstö´n ko!

Am Sonntag, den 14.01.2018 machten sich die skibegeisterten Sperber zum jährlichen Skilager für sechs Tage in die wunderschöne Wildschönau auf. 45 Schüler von der 6. bis zur 10. Jahrgangsstufe und das sechsköpfige Skilehrerteam freuten sich auf eine Woche in den Bergen. Besonders schön war auch, dass dieses Jahr Herr Krüger uns unterstützte.

Viel zu schnell verging die Woche und zurückblicken können wir auf erlebnisreiche Skitage, die mit traumhaftem Kaiserwetter starteten und einen orkanartigen Schneesturm mit sich brachten. Alle Kinder vom absoluten Beginner bis zum schon sportlichen Fortgeschrittenen strengten sich jeden Tag mit Freude bei ihren Skilehrern Frau Heim, Herrn Lindner, Herrn Massari, Herrn Gundel, Herrn Rieck und Frau Janke an und gaben ihr Bestes. Es ist immer verblüffend wie schnell die Schüler den Dreh rausbekommen. Vom Zauberteppich bis zur schwarzen Piste wurde nahezu alles erkundet und auch in der Theorie legten einige Schüler erfolgreich die mündliche Prüfung zum kleinen und zum großen Skiführerschein ab. Herzliche Glückwunsch!

Auch auf der Heimfahrt ließen uns die Abenteuer noch nicht los: Vereiste Straßen, Schneetreiben und ein stundenlanger Superstau ließen uns erst in den Abendstunden die Schule erreichen. Jetzt aber freuen sich die Skifahrer zuhause davon zu erzählen.

Besonderer Dank gilt unserer Sekretärin Frau Kern für die organisatorische Unterstützung.
Vielen Dank auch an unsere Schulleitung, an das Skisperber-Team, an Herrn Krüger, die tollen Skikinder und an das Ferienhotel-Iris in Auffach!

Bis nächstes Jahr als Skisperber schicke ich euch viele Grüße!

Eure Frau Janke und Herr Rieck
(Skilagerleitung)

 

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Schuljahr 2017/18 - Projektwoche „Gefühle“ der zweiten Klassen

In unserer Grundschule fand vom 7. November bis 17. November ein spannendes Gemeinschaftsprojekt der Jugendsozialarbeit und aller zweiten Klassen statt.

Wir beschäftigten uns intensiv mit dem Thema „Gefühle“.

Hierbei dienten die Klassenzimmer als feste Stationen, die im rotierenden System über den Projektzeitraum von allen zweiten Klassen besucht und durchlaufen wurden. Somit kam jede Klasse in den Genuss des kompletten Angebots.

Am Ende konnte man in jedem der sechs Klassenzimmer, sowie im Flur die Ergebnisse bewundern. Im Alltag erinnern sie stets an unser Projekt und helfen den Schülerinnen und Schülern, sich sicherer und selbstbewusster zu verhalten, aber auch ihre Mitschüler intensiver und empathischer zu erleben. Somit trägt unser Projekt zur sozialen Erziehung und zu einem friedlichen Miteinander bei.

Wir haben zur Verschiedenartigkeit der Menschen und dem allen zu Grunde liegendem Wunsch nach Zugehörigkeit gearbeitet, haben viel über unterschiedliche Gesichtsausdrücke und Stimmungslagen gelernt, haben das Thema „Schimpfworte“ und ihre Wirkung besprochen und eine Geschichte zum Thema „Provokationen“ und wie man sich hiervor schützen kann, gehört. Schließlich wurde im Gefühle Lied das Thema mit großer Freude und Motivation behandelt.

Einen wichtigen und großen Anteil an unserem Projekt hatte auch künstlerische Betätigung-in jedem Klassenzimmer gibt es nun ein Gefühlsbarometer auf dem die Schülerinnen und Schüler ihre aktuelle Stimmung darstellen können. Es gibt eine Bastelarbeit zum Thema „dicke Haut“, die vor Provokationen schützen soll-der Elefant Elo, dem die Kinder mit verschiedenen Materialien eine dicke Haut gebastelt haben, hängt in jedem Klassenzimmer. Letztlich eine Schimpfwortkiste, in die man Schimpfworte wegsperren kann und die die Kinder im Alltag begleiten und zur friedlichen Ausdrucksweise beitragen soll.

Am Ende stand eine gemeinsame Abschlussveranstaltung in der Turnhalle mit allen Klassen und Akteuren, die am Projekt teilgenommen haben. Wir ließen die beiden Wochen spielerisch, musikalisch und einer Geschichte Revue passieren. Dabei zeigten Alle noch einmal, was wir geleistet und gelernt haben.

Das Projekt soll im nächsten Schuljahr wieder durchgeführt werden.

Michael Lauterbach

 

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