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Schuljahr 2018/19 - Lehrerinnen und Lehrer 2018/19
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Schuljahr 2018/19 - Jugendmedienschulung für die vierten Klassen der Sperberschule

Die Jugendsozialarbeit (JaS) und unsere Grundschule organisierten gemeinsam ein Angebot für die vierten Klassen zum Thema Medienschutz.
Als Partner hierfür wurde die Abteilung „Jugendmedienschutz“ des Jugendamtes der Stadt Nürnberg gewonnen.
Jugendmedienschutz hat unteranderem folgende wichtige Ziele:
Jugendmedienschutz will Kinder- und Jugendliche in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern und eine positive Kultur des Aufwachsens schaffen, in der potentielle Gefährdungen wenig Chancen zur Entfaltung haben

Jugendmedienschutz will junge Menschen befähigen, sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und sie zu Kritik-, Entscheidungs- und Gemeinschaftsfähigkeit, sowie Eigenverantwortlichkeit hinführen.

Jugendmedienschutz will Eltern und andere Erziehungsberechtigte dabei unterstützen, Kinder und Jugendliche vor gefährdenden Einflüssen zu schützen
Zunächst fand in unserer Schule ein Elternabend statt, zu dem auch Eltern der dritten Klassen eingeladen wurden. Es wurden viele relevante Themenbereiche angesprochen und in einer anschließenden Frage- und Diskussionsrunde vertieft. Neben dem Reiz und der Faszination, die Medien und Computerspiele ausstrahlen, wurde aber auch ausführlich auf ihre potentiellen Gefahren hingewiesen. Themen wie Gewaltspiele, Kettenbriefe und Mobbing über Medien waren hierbei Bestandteil des interessanten Abends.
In der darauffolgenden Woche erhielten alle vierten Klassen im Rahmen einer Doppelstunde ausführliche Informationen zum Thema und konnten auf spielerische Weise ihr Wissen zum Thema Medienschutz im Rahmen eines Quiz überprüfen und erhielten viele Informationen und Tipps zum Thema wie:
Persönliches im Netz geheim halten.
Das Internet vergisst nichts.
Umsonst gibt’s nichts.
Nicht alles im Internet ist wahr.
Kettenbriefe nie weiter verschicken, sondern löschen und notfalls den Absender blockieren
Ganz wichtig für die Schülerinnen und Schüler ist es, sich bei unklaren oder unheimlichen Situationen im Netz Hilfe von Erwachsenen zu holen. Hierfür stehen Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, sowie der Sozialpädagoge der Jugendsozialarbeit gerne zur Verfügung.

Michael Lauterbach

 

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Schuljahr 2018/19 - Besuch „Tag der offenen Tür“ im Bauindustriezentrum in Wetzendorf

Am 19.10.18 besuchten interessierte Schülerinnen und Schüler unserer Schule den Tag der offenen Tür im Bauindustriezentrum in Wetzendorf. An insgesamt acht Stationen konnten die zukünftigen Bauleiterinnen und Bauleiter unter anderem in die Berufspraxis des Maurers, Rohrleitungsbauers, Straßenbauers, Beton- und Stahlbauers und Konstruktionstechnikers kennenlernen. Dazu konnten die insgesamt 187 Teilnehmer aus acht Mittelschulen Nürnbergs auch richtig ins Schwitzen kommen. Es wurde fleißig gehämmert, gemörtelt, gebohrt und sogar an einem Baggersimulator geübt. Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler bereits an diesem Tag für ein folgendes Praktikum empfehlen und bewerben.

Die Veranstaltung war wie immer ein voller Erfolg und wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr.

Susanne Liedel und Gerhild Reuter

 

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Schuljahr 2017/18 - Abschlussfeier der 9. und 10. Klassen

Überreichung der Zeugnisse durch die Klassenleiter mit anschließendem Klassenfoto
Klasse 9a, Herr Gundel
Klasse 9b, Frau Liedel
Klasse 9c, Frau Illini
Klasse 9M, Frau Schalk
Klasse 10Ma, Frau Kröner
Klasse 10Mb, Frau Günther

Fotos: Elena Schilling

 

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Schuljahr 2017/18 - Jahresthema 2017/2018- Kreativwerkstatt

Es lebte einmal ein kleiner Marienkäfer. Jeden Morgen, bevor die Sonne aufging, flog er zu seinem Lieblingsplatz im Hummelsteiner Park. Es war ein kleiner Busch voll von Läusen. Wenn die anderen Marienkäfer zum Frühstücken kamen, versteckte sich der kleine Käfer unter einem großen Blatt, denn er schämte sich, weil er keine Punkte hatte.

Von seinem Versteck aus beobachtete er die anderen Marienkäfer. Ein Marienkäfer war besonders schön. Auf jedem Flügel hatte er drei große Punkte. „Oh, wenn ich doch nur einen Punkt hätte“, seufzte der kleine Marienkäfer traurig.

Der kleine Marienkäfer wartete immer bis die anderen Käfer alle satt waren und wegflogen, dann verließ auch er sein Versteck und flog traurig nach Hause.

Eines Tages, als der kleine Marienkäfer wieder in seinem Versteck saß, flog der große Marienkäfer mit den sechs Punkten direkt auf sein Versteck zu. „Was tust du hier?“ fragte der große Käfer.

„Oh ich, oh ich“, stotterte der kleine Marienkäfer und wurde noch röter als er war.

„Komm zu uns und iss mit uns von den guten Läusen“, forderte der große Marienkäfer ihn auf.

„Ich will nicht. Ich schäme mich so, weil ich keine Punkte auf meinen Flügeln habe.“

Der große Marienkäfer lachte. „Das ist doch nicht schlimm, komm mit und sei mein Freund.“

„Du willst mein Freund sein?“ fragte der kleine Marienkäfer erstaunt, „und du lachst mich nicht aus, weil ich keine Punkte habe?“

„Aber nein, ich lache dich nicht aus. Ich freue mich, wenn du mitkommst.“

Nun begann für die beiden eine wundervolle Zeit. Jeden Tag flogen sie zusammen über die große, bunte Wiese, aßen hier ein bisschen, schaukelten auf einer bunten Blume, besuchten den Kinderkram und hatten viel Spaß zusammen.

Eines Tages, als sie wieder über die Wiese flogen, sahen sie einen Mann, der auf einem Stuhl saß. Vor sich hatte er eine Staffelei. Mit einem großen Pinsel malte er Kornblumen, Sonnenblumen und vieles mehr. „Lieber Freund“, sagte der große, schöne Marienkäfer, „ich habe eine Überraschung für dich.“ Der kleine Marienkäfer blickte  ganz neugierig.

Was hatte sein Freund vor mit ihm?

So begann alles in diesem Schuljahr. Der Marienkäfer bat um Hilfe und gemeinsam, mit dem Maler gründeten wir die Kreativwerkstatt. Malen, tonen, filzen, nähen, basteln, weben, kneten, schreiben, backen und vieles mehr waren unsere Aufgaben. Und die wurden mit Bravour erledigt, so dass der Marienkäfer seine sechs Punkte nach intensiver Arbeit bekam. Das war eine Freude!

Ob uns der Marienkäfer im nächsten Schuljahr noch besucht?  Wir werden berichten.

(verfasst von G. Schwachhofer)

 

 

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