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Kunst

Preisgekrönter Film "SIGH" der Sperberschule

Mit ihrem Film „Sigh“ (Seufzer) holten die Zehntklässler der Sperberschule den zweiten Platz. Sie nahmen die politisch motivierten NSU-Morde zum Anlass für eine filmische Auseinandersetzung mit den Themen Tod, Verlust und der Suche nach der eigenen Identität. Der sehenswerte Beitrag gibt keine allgemein gültigen Ratschläge, sondern ermutigt die Zuschauer dazu, sich selbst mit diesen grundlegenden Fragen auseinanderzusetzen.

Informationen zur Quali-Prüfung im Fach Kunst

Prüfung zum Qualifizierenden Mittelschulabschluss im Fach Kunst im Schuljahr 2016/2017

Informationen zur theoretischen und praktischen Prüfung

 

Theoretischer teil (15 Minuten):

  • Referat über einen selbst gewählten Künstler und seine Kunstepoche: ca. 10 Minuten
  • ≤ zusätzlich müssen ein ansprechendes Plakat oder andere Medien vorhanden sein, welche aktiv in die Präsentation mit einbezogen werden!
  • ≤ Die Gliederung des Referats muss spätestens eine Woche vor der Prüfung im Sekretariat abgegeben werden.

Nach dem Referat werden noch einige weiterführende Fragen zur Kunstepoche und deren Einbettung in die Kunstgeschichte gestellt!

 

Praktischer Teil (135 Minuten):

  • ≤ Bearbeitung eines Themas aus den drei folgenden Bereichen: 
  1. 1. Naturgetreues Zeichnen
  2. 2. Collage
  3. 3. Farbiges Gestalten

Zur praktischen Prüfung sind mitzubringen:

  • ≤ verschiedene Bleistifte: z. B. HB, 2B, 3B
  • ≤ Malkasten, Deckweiß, Pinsel in verschiedenen Stärken, Lineal, Schere, Klebstoff, Radiergummi sowie einen Kittel bzw. ein altes T-Shirt.

 

Wertung der Prüfung:

Insgesamt setzt sich die Note zu einem Viertel aus der Theorie und zu drei Vierteln aus der Praxis zusammen.

Die genauen Termine und Raumangaben für die einzelnen Prüfungen hängen rechtzeitig aus. Jeder Prüfling ist verpflichtet, sich darüber selbst zu informieren!

S. Günther

„Bitte lächeln“ - Intergeneratives Medienprojekt

Das Kooperationsprojekt „Bitte lächeln“ wurde mit Seniorinnen und Senioren des offenen Seniorentreffs im Südstadtforum und dem Kunstkurs der 9. Klasse des Mittleren-Reife-Zugs durchgeführt. 

(Foto: Thomas Ruppenstein)

 

Im Zeitraum vom 13. Juni bis 13. Juli 2016 fand an sieben Terminen Generationsarbeit statt. Thematischer Ausgangspunkt war die Sonderausstellung „’Bitte lächeln’ Kinderspielzeugfotografien“ des Spielzeugmuseums der Stadt Nürnberg. Schüler und Senioren setzten sich sowohl in altershomogenen Gruppen als auch gemeinsam mit dem Thema Fotografie auseinander. 

(Foto: Thomas Ruppenstein)

 

Nach einer Einführung in das Projekt, welche im Klassenverband in der Schule stattfand, folgte ein Brainstorming über das Fotografieren und den Umgang mit analogen und digitalen Fotografien. In der anschließenden Bildanalyse zeitgenössischer Fotokunst u.a. von Jeff Wall wurde der Unterschied zwischen inszenierten Fotos und Schnappschüssen thematisiert. Im anschließenden Praxisteil entstanden inszenierte iPad-Aufnahmen der Schüler im Umfeld Schule. 

Der zweite Termin fand für die Schüler im Spielzeugmuseum statt. Bei einem Gang durch die Ausstellung wurden folgende Themen schwerpunktmäßig im Gespräch behandelt: Wie unterscheiden sich Kinder-Fotografien aus vielen Jahrzehnten, welches Kinderspielzeug gab es früher und mit welchem Spielzeug spielen Kinder und Jugendliche heute, was ist geschlechtsspezifisches Spielzeug und wie sah Kriegsspielzeug aus. Für die Senioren stand beim Gang durch die Ausstellung die Erinnerung an das Spielen in der Kinderzeit und der Umgang mit Fotografien im Vordergrund. Beim Anblick des alten Spielzeugs kam fast wie aus einem Munde, dass die Teilnehmer sehr wenig Spielzeug ihr Eigen nennen konnten.


(Foto: Thomas Ruppenstein)

 

Im Mittelpunkt der ersten Begegnung der Senioren und Schüler im Südstadtforum stand das gemeinsame Kennenlernen mittels ausgewählter Fotoaufnahmen der Familie und Freunde. Zur Sprache kam hierbei auch der gewandelte Umgang mit dem Medium Fotografie und es zeigte sich, dass auch einige Senioren mittlerweile fast ausschließlich mit ihrem Smartphone fotografieren. Im Weiteren wurde das Thema Spielen näher beleuchtet und festgestellt, dass Jugendliche und Senioren kaum noch spielen. Spiele am Smartphone dienen lediglich der Überbrückung von Wartezeiten und Computerspiele finden nur vereinzelt bei den Jungs Anklang. Für den gemeinsamen Ausstellungsrundgang wurde ein Fragebogen erarbeitet, der den Generationsdialog stützen sollte. Im Anschluss erstellten die Schüler mit ihren iPads Fotoporträts der Senioren. Ziel war es, in den Fotoporträts die Persönlichkeit des Gegenübers einzufangen. 


(Foto: Thomas Ruppenstein)

Die fotografischen Ergebnisse des Projekts werden am 8. Februar 2017 im Foyer des KPZ zu sehen sein.

Sylvia Günther

Die Sperberschule ist zertifizierter Projektpartner der Musikpädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg.

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